In diesem dritten Teil meiner Trilogie, versuche ich an den ersten beiden Teilen („Von der Uni in die Arbeitswelt“ und „Vom Praktikanten zur Festanstellung„) so gut wie möglich anzuknüpfen, um vorerst ein gutes Happy End zu finden.
Nun ist es also soweit und ich habe meine erste Festanstellung als Social Media Manager bei BeeBase. Jedoch erwähnte ich bereits im letzten Beitrag, dass mich ein einziges Telefonat nochmals ins Schwitzen brachte.

ahrscheinlich kann man dies zur Kategorie Murphy’s Law zählen. Kaum war die Tinte auf dem neuen Arbeitsvertrag getrocknet, klingelte bei mir das Handy und am andere Ende war eine nette Frau. Diese Frau gehört einem Unternehmen an, bei welchem ich mich mit grossem Interesse für ein Praktikum beworben hatte, jedoch leider aufgrund meiner Thailand Reise nicht antreten konnte. Nun aber hätten sie eine neue Möglichkeit und würden mich gerne einladen, um mich besser kennen zu lernen. Es würde sich dabei nicht mehr um ein Praktikum handeln, sondern ebenfalls um eine Festanstellung.
Nun stand ich ein weiteres Mal vor einer Entscheidung. Bei BeeBase bleiben oder zu einem Unternehmen gehen, dass mich wirklich stark interessiert.
Meine Wahl fiel, wie vielleicht erwartet, auf BeeBase, andernfalls hätte ich diesen Beitrag nicht schreiben können. Meine Entscheidung traf ich aufgrund der Möglichkeit hier Einblicke in die Unternehmensführung und die Organisation zu erhalten, was in einem grösseren Unternehmen nicht mehr möglich gewesen wäre.Rückblickend muss ich selbst sagen, habe ich mich bereits weiterentwickeln können und werde das hoffentlich auch in Zukunft weiter tun. Sowohl persönlich als auch geschäftlich zog ich viele interessante Lehren für mich selbst und versuche diese nun so gut wie möglich weiterzuentwickeln. Die Entscheidungen, die ich gefällt habe, könnten sowohl falsch als auch richtig gewesen sein. Für mich fühlt es sich jedenfalls momentan richtig an und das ist für mich entscheidend. Ich wurde in einem Unternehmen aufgenommen, welches noch in den Kinderschuhen steckt und somit versuche auch ich, mein Bestes dazu beizutragen, ihm in die Erwachsenenstiefel zu verhelfen.

Die Verantwortung, die mir bei BeeBase zuteil wird, schätze ich wirklich sehr und fordert mich auch, was mir gut gefällt. Bei meiner Tätigkeit als Social Media Manager verbringe ich mehrheitlich den ganzen Tag im Internet. Dies kann teilweise sehr monoton und eintönig sein, aber dies wird vermutlich jeder Arbeitnehmer kennen. Glücklicherweise habe ich bei BeeBase als Start-up die Möglichkeiten aus meinem gewohnten Arbeitsumfeld auszubrechen und mich mit interdisziplinären Themen- und Problemstellungen zu befassen. Zusätzlich kann ich mir dank Homeoffice, Rooftop Lounge oder Relaxzimmer meinen Arbeitsort selber flexibel gestalten.

Meine Arbeit mit dem Internet würde ich manchmal als eine Art Hassliebe beschreiben. In vielen Lebenslagen bin ich über die starke Vernetzung und einfache Handhabung gewisser Optionen im Online-Bereich sehr dankbar. Jedoch gibt es dann Tage, da würde ich am liebsten das Internet oder speziell Facebook mit einem gezielten Schlag ins Gesicht ausschalten.
Diese beiden Extreme gehören nun doch zu meinem Alltag und ich muss damit klar kommen. Für viele Probleme, auf welche ich im Online-Bereich antreffe, lassen sich durch Tricks entschärfen oder beheben.
Solche Herausforderungen sind wie für mich gemacht und gestalten meinen Alltag spannender. Aufgrund des schnellen Wandels in dieser Branche muss ich selbst, so gut wie möglich, ständig auf dem neusten Stand bleiben.

Für den Moment war’s das von mir, aber ihr werdet sicherlich nicht das letzte Mal von mir hören. Es sammeln sich fortlaufend neue Geschichten an, die fast schon erzählbereit sind und die Entwicklung des Unternehmens sowie meine persönliche schafft Potenzial für noch mehr.

Ich hoffe ihr habt einen kleinen ersten Einblick in meinen Alltag bei BeeBase erhalten und konntet ab und zu nicken oder schmunzeln.

Ihr werdet sicherlich wieder von mir hören. Ciao, Luca